Bild: Ansicht  einer Frau vor Felswand

Methode des Patientenbriefs

Der ärztliche Entlassungsbericht nach einem Krankenhausaufenthalt wird in eine für den Patienten verständliche Sprache umformuliert. Fachbegriffe werden erläutert. Individuelle und krankheitsspezifische Therapie- und Verhaltensempfehlungen werden genannt. Dieser dann genannte Patientenbrief wird dem Patienten zwei bis vierzehn Tage nach Entlassung zugesandt.
Die Fragestellung lautet: Kann eine an den Patienten angepasste individuelle schriftliche Aufklärung die Zufriedenheit des Patienten und/oder das künftige Adhärenzverhalten des Patienten beeinflussen? Gibt es messbare Unterschiede  von definierten gesundheits- und/oder krankheitsrelevanten Variabeln in einer Interventionsgruppe und einer Kontrollgruppe?